Sonntag, 25 Mrz 2007
Eine Reportage über Changpa-Nomaden, welche in 4000m Höhe im Himalaya in Indien leben und wertvolles Ziegenhaar für die Produktion von Paschmina-Wolle aufbereiten.
arte - Das Gold des Himalaja
27.03.2007 19:00-19:45
und
03.04.2007 16:55-17:35
Drei Wochen lang begleitet die Dokumentation im kurzen Gebirgssommer die Changpa-Nomaden in einer Höhe von über 4.000 Metern über die Hochebenen der Region Changtang.
Changtang lautet der eigentliche Name der höchsten von Menschen bewohnten Region, in der die Luft dünn und der Wind eisig ist.
Der Changtang birgt einen besonderen Schatz. Nur in großen Höhen und extrem kalten Wintern wächst den Ziegen ein wärmendes Unterkleid. Im Sommer werden diese äußerst feinen Haare von den Nomaden herausgekämmt, gesäubert, gesammelt und an Großhändler verkauft.
In der Hauptstadt Leh wird das wertvolle Ziegenhaar zu Paschmina-Wolle gesponnen und in die ganze Welt exportiert. Auch wenn die Bergnomaden das Endprodukt - teure Kaschmirpullover und Schals - nie selbst zu Gesicht bekommen, und an dem Haar nur wenig verdienen, ist Paschmina für sie das “Gold” des Changtang.
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himalaya, indien, paschmina, ziegenhaar

Mai 1st, 2008 at 12:58
Guten Tag
Ich bräuchte für eine Freundin die in dieser Gegend schon Urlaub gemacht hat und mit dem Videorecorder nicht zurecht kommt eine Kopie (nur für private Zwecke) dieser Sendung. Gerne würde ich diese Sendung downloaden oder eine DVD bekommen. Wer hat diese Sendung aufgenommen und kann mir eine Kopie zukommen lassen?
Herzlichen Dank
Klaus Baumeister